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Abendkurse in Berlin

 

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Kindertrommeln

 

 

 

 

 

 

 

 

Nathan Berg, Gründer der Percussionschool BEAT-ETAGE und erfahrener Privatlehrer für westafrikanisches Trommeln (hauptsächlich Guinea-Stil) gibt in Berlin (Alt-Treptow) sowohl wöchtentlich laufende Kurse, als auch monatliche Wochenend-Workshops und Kinderprojekte für das Spiel auf Djembes, Basstrommeln und Schlitztrommeln (Krins).

Jedem Menschen macht Rhythmus einfach Spaß!

Ein großer Vorteil beim ersten Spiel auf Trommeln ist, dass sich im Vergleich zu vielen anderen Instrumenten relativ schnell Erfolgserlebnisse ergeben. Jeder Mensch kann einfache Rhythmen trommeln und jedem Menschen macht das einfach Spaß! Ganz besonderen Spaß macht es, wenn man in einer Gruppe rhythmus macht, so dass sich die SpielerInnen gegenseitig ergänzen können und der Beat voller klingt.

Die weltweit bekannteste westafrikanische Trommel, die Djembe, erfreut sich vor allem aus dem Grund so großer Beliebtheit, weil sie die ganze Bandbreite von Trommelklängen abdeckt - von bassigen bis zu sehr hohen Sounds. Das Spiel auf Djmebes kann besonders gut durch sogenannte Basstommeln ergänzt werden, die verstärkt für eine Melodie im Rhythmus sorgen und einen ganz speziellen Groove entstehen lassen.

Wöchentlich laufende Kurs-Termine in Berlin unter der Leitung von Nathan Berg

Tag
Zeit
Niveaustufe
Montag
ab 19 Uhr

Semi-Profi-Training (Teilnahme nach Absprache)

Dienstag

 

Mittwoch
16:30-17:15 Uhr

 

19 - 22 Uhr
3-Std.-Kurs | Fortgeschrittene
Donnerstag

19 - 21 Uhr

2-Std.-Kurs | Anfänger & Mittelstufe

Freitag

10 - 12 Uhr

2-Std.-Kurs | Anfänger & Mittelstufe

Samstag
11-11:45 Uhr
12:30 - 14 Uhr

90-Min.-Kurs | erwachsene Anfänger & Kinder in schulfähigem Alter

Sonntag

Auf Anfrage können jeder Zeit neue Kurse entstehen, sobald sich 4-5 neue Interessenten finden. Nehmen Sie hierfür Kontakt auf.

Inhalte der Kurse für Einsteiger*innen

In den Kursen für AnängerInnen geht es im Groben darum, ein erstes Gespür für die Rhythmen aus den Ursprungsregionen von Djembes und Basstrommeln (Guinea und Umgebung) zu entwickeln. Die Teilnehmer sollen einen ersten praktischen Zugang zum Trommeln, eigenen Improvisationen und dem Ablauf von entsprechenden Rhythmen entwickeln können.

Sehr hilfreich für das Erlernen des typischen Spieles auf Djembés und Basstrommeln sind die Grundschlagtechniken. In den Kursen und Workshops der Beat-Etage werden diese Grundschläge anhand einfacher Basistrommelrhythmen aus der Region Guineas, so genannten traditionellen Begleitstimmen, erarbeitet und geübt. Dabei entstehen meistens schon erste Groove-Erlebnisse, so dass man ein Gefühl dafür bekommt, was passiert, wenn die eine Hälfte der Gruppe eine andere Basisstimme spielt als die andere und wie sich die verschiedenen Stimmen ergänzen können.

Können die Basisstimmen einigermaßen sicher gespielt werden, folgen erste strukturelle Rhythmusübungen:

  • Wie startet man den Rhythmus so, dass alle gleichzeitig mit unterschiedlichen Stimmen anfangen und aufhören?
  • Wie signalisiert man als einzelne Person den anderen, dass der Rhythmus gleich beendigt wird?
  • Wie hängen die einzelnen Trommelstimmen miteinander zusammen?

Hier wird den TeilnehmerInnen spielerisch ein Gefühl für die Struktur und Systematik im Ablauf der Trommel-Rhythmen vermittelt und das Gehör für die Melodie des Zusammenspiels der verschiedenen Trommeln gezielt geschult. In der Regel können diese Basics eines Rhythmus' mit einer Gruppe innerhalb von ein bis eineinhalb Stunden einigermaßen sicher gespielt werden, so dass einzelne Teilnehmer bei Interesse erste Improvisationserfahrungen machen können, indem einzelne Personen frei imporivisieren - d.h., man spielt, was einem gerade einfällt. Oder man übt mit der ganzen Gruppe klassiche Solostimmen, die später im Rhythmus einzeln oder zu zweit/zu dritt gespielt werden können, während der Rest der Gruppe die Basisstimmen hält.

Es geht in Einsteigerkursen nicht darum, alles sofort exakt und schnell spielen zu können und zu behalten - das ergibt sich bei einem positiven Bezug zu dieser Art von Musik und liebevoller Geduld mit der eigenen Motorik und seinem Gedächtnis über regelmäßige Praxis und regelmäßiges Hören der Rhythmen ganz von alleine.

Inhalte der Kurse für Fortgeschrittene

Bis die Grundschlagtechniken und sogenannten Begeitstimmen auf anhieb stabil und mit klarem Sound gespielt werden können, hat man als TrommlerIn meistens schon ein Jahr oder länger regelmäßig geübt. Zu diesem Zeitpunkt merkt man häufig, dass es sich bei Trommeln zwar um Instrumente handelt, auf denen zu Anfang schnell Erfolgreerlebnisse gemacht werden können, dass es aber viel Übung und liebevoller Geduld mit seiner einer Motorik bedarf, um die ganze Bandbreite vom langsamen und leisen Spiel, bis hin zu schnellem und kräftigen Spiel exakt und sauber spielen zu können. Mit TrommlernInnen dieser Niveaustufen werden in Kursen und Workshops der Beat-Etage anhand von 2-3 neuen Rhythmen folgede Punkte spielerisch erarbeitet:

  • mehr typisch westafrikansiche Solo-Figuren lernen, die das eigene Improvisations-Repertoire erweitern
    weitere Basstrommelläufe lernen, die den Charakter der verschiedenen Rhythmen ausmachen
    weitere Arrengements kennen lernen, die vor und während der Rhythmen meist von allen Spielern unisono gespielt werden und eine schöne Abwechslung und Spannung in die Rhythmen bringen können
    Klang/Techniken an den Trommeln optimieren
  • Spaß am Spiel !!!

Preise

In der Beat-Etage gibt es zwei verschiedene Preistarife:
Den Monats-Tarif für Personen, die langfristig regelmäßig an den Kurs-Terminen teilnehmen möchten und den Mehrfachkarten-Tarif für Personen, die nur unregelmäßig  teilnehmen können und keinen Vertrag eingehen möchten.

Monats-Tarif - siehe Vertragsbedingungen weiter unten:

  • 2-Std.-Kurs: 55 € regulär. / 45 € ermäß. I / 35 € ermäß. II*
  • 3-Std.-Kurs: 80 € regulär / 65 € ermäß. I / 50 € ermäß. II*

Für den 90-Minuten-Samstags-Kurs gibt es nur die Option des Mehrfachkarten-Tarifes.

Mehrfachkarten-Tarif

90-Minuten-Kurs: 

  • Einzeltermin: 20 € regulär / 18 € ermäß. I / 16 € ermäß. II*
  • 5-er Karte: 80 € regulär / 75 € ermäß. I / 65 € ermäß. II*
  • 10-er Karte: 120 € regulär / 110 € ermäß. I / 100 € ermäß. II*


2-Stunden-Kurs: 

  • Einzeltermin: 28 € regulär / 26 € ermäß. I / 24 € ermäß. II*
  • 5-er Karte: 110 € regulär / 100 € ermäß. I / 90 € ermäß. II*
  • 10-er Karte: 170 € regulär / 150 € ermäß. I / 130 € ermäß. II*

3-Stunden-Kurs: 

  • Einzeltermin: 36 € regulär / 34 € ermäß. I / 32 € ermäß. II*
  • 5-er Karte: 150 € regulär / 140 € ermäß. I / 130 € ermäß. II*
  • 10-er Karte: 220 € regulär / 200 € ermäß. I / 180 € ermäß. II*

* Anmerkung zu den Beitrags-Staffelungen:
Prinzipiell entscheidet jedeR TeilnehmerIn selbst, welchen Tarif er/sie bezahlt. Als Richtlinie könnte gelten:

  • regulär - bei geregeltem und gutem Einkommen
  • ermäßigt I - bei ungeregeltem oder geringem Einkommen
  • ermäßigt II - bei ungeregeltem und geringem Einkommen

Wann zahlen?
Die Monatskursgebühr wird zum Anfang des Monats fällig. Es kann in bar oder praktischerweise besser über einen Dauerauftrag gezahlt werden.

Bankdaten: GLS Bank, IBAN: DE38430609671186094600, BIC: GENODEM1GLS

Vertragsbedingungen für den Monats-Tarif:

1. Kündigungsfrist
Ein Ausstieg aus dem Kurs-Vertrag muss mindestens 2 Monate vor Monatsbeginn SCHRIFTLICH dem Kursleiter mitgeteilt werden – es reicht auch per Email.
2. Ferienregelung
Der Unterricht findet auch in den Schulferien statt. Die Kursleitung behält sich allerdings vor, in Anlehnung an die Anzahl der Urlaubstage im Angestelltenverhältnis reisbedingt bis zu 6 Kurstermine pro Jahr ausfallen zu lassen. 
Der Monatsbeitrag wird also auch gezahlt, wenn die Kursleitung im Urlaub ist! Wer damit nicht einverstanden ist, kann Mehrfach-Termin-Karten erwerben.
3. Feiertage
An Feiertagen fällt der Unterricht aus.
4. Ausgleichs-Möglichkeiten bei Nichtteilnahme oder Kursausfall
Kann der/die TeilnehmerIn nicht an einem Kurstermin teilnehmen, oder fällt ein Kurstermin aus, können als Ausgleich andere Kurstermine oder Workshops besucht werden.
5. Krankheitsregelung
Bei Ausfall des Kurses durch Krankheit des Kursleiters, muss der Kurs im Monatstarif trotzdem voll gezahlt werden.

 

-> Preise für Workshops

 

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